Wir sind dann erst mal zum Ayers Rock gefahren um ihn von nahe zu sehen. Nach dem Besuch des Culture Centres mit vielen Informationen zum Leben, der Kultur und den Gesetzen der Aboriginals sind wir erst fuer Lunch ins Camp und dann zu den Olgas gefahren. Geplant waere eigentlich eine dreistuendige Wanderung gewesen. Aber inzwischen war es Nachmittag, fast 40 Grad heiss und die Wanderung waere zu anstrengend gewesen. Man scheint sehr vorsichtig zu sein, nachdem sie einige Todesfaelle wegen Herzattacken und viele Schwaecheanfaelle hatten. Es wurde uns auch immer wieder gesagt, wir sollen trinken. Auf jede kleine Tour, und wenn es auch nur eine halbe Stunde war, sollten wir Wasser mitnehmen. Wir haben dann eine kleine, einstuendige Wanderung gemacht und es war echt hart. Die Sonne brennt unerbittlich und kein Lueftchen ging. Aber davon abgesehen haben mich die Olgas auch total beeindruckt! Doc hat uns den geologischen Vorgang erklaert, wie dieses lustige Berggebilde entstanden ist. Irgendwie wurden sie durch ein Erdbeben aus der Erde herausgestuelpt.... Ich habe den genauen Zusammenhang leider nicht mitbekommen. Vielleicht lag es an der Hitze, vielleicht aber auch an meinen mangelnden geologischen Kenntnissen ;-)
Nach den Olgas und einer kleinen Pause gings zurueck zum Ayers Rock, Sunset war angesagt. Wir standen da mit Sparkling Wine (Prosecco) und Snacks und warteten, dass sich die Farben des Uluru mit der untergehenden Sonne veraendern. Leider hatten sich inzwischen Wolken vor die Sonne geschoben und wir haben so gut wie keine Veraenderung festgestellt. Aber die Stimmung (und der Prosecco) waren trotzdem gut und wir fuhren alle zufrieden zurueck ins Camp fuers Nachtessen. Um 22.00 Uhr war dann schon Lichter loeschen, denn die Tagwache war fuer 04.30 h (!!) angesagt.
...und von nahem.
Dies ist der Blick aus der Schlucht, in der wir gewandert sind.


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